Argusbläuling

Argusbläuling

 

Ein Band orange gerandeter, silberblauer Augen säumt die Flügelunterseite des Argusbläulings. Sein Name leitet sich ab von einer griechischen Sage: Der Riese Argus wachte mit hundert  Augen über seine Gefangenen.
Im Juli findet sich dieser Falter über den wenigen uns verbliebenen Hochmooren, Heiden oder Magerrasen. Spannend ist die Entwicklung seiner Raupe. Im Bau der Schwarzgrauen Wegameise entwickelt sich eine bemerkenswerte Symbiose: Die Ameisen schützen die Raupen vor Fressfeinden und ernähren sich von einem zuckerhaltigen Sekret, das die Raupen ausscheiden.

drucken nach oben