Infektionsschutz, Hygiene und Umweltmedizin - Sachgebiet 62

Medizin

Informationen zum Coronavirus

Risikogebiete, Symtome und was tun, um eine Ansteckung möglichst zu vermeiden - Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) beantwortet häufige Fragen zum neuartigen Coronavirus (2019-nCoV): www.infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html

Auch das Bayerische Gesundheitsministerium informiert laufend zu den Entwicklungen im Netz: www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern

Auch eine Hotline wurde eingerichtet, Sie erreichen diese unter 09131 6808-5101.

Hier finden Sie weitere Informationen des Gesundheitsamtes.

Medizin

Informationen zum neuartigen Coronavirus

Information zum Coronavirus (Sars-CoV-2)

Mit Symptomen? Bitte an den Hausarzt wenden!

Personen, die typische Symptome zeigen und

  • die Kontakte zu nachweislich Infizierten hatten
  • oder einer Risikogruppe zugehören,
  • oder in einem medizinischen Beruf tätig sind,
  • oder in deren Umfeld vermehrt Lungenentzündungen aufgetreten sind

wenden sich bitte an ihre Hausarztpraxis. Dort wird geklärt, ob es sich um einen begründeten Verdachtsfall handelt, der abgestrichen werden muss.

Typische Symptome von Covid-19 sind in erster Linie trockener Husten, Halskratzen, Atemnot,  Fieber, einige Betroffenen leiden auch an Durchfall.

 

Der Fokus richtet sich darauf, insbesondere Personen zu schützen, die ein Risiko für schwere Krankheitsverläufe aufweisen. 

Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an.
Auch verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen.
Bei älteren Menschen mit vorbestehenden Grunderkrankungen ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf höher als wenn nur ein Faktor vorliegt (Alter oder Grunderkrankung); wenn mehrere Grunderkrankungen vorliegen (Multimorbidität) dürfte das Risiko höher sein als bei nur einer Grunderkrankung.
Für Patienten mit unterdrücktem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht, oder wegen Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken, wie beispielsweise Cortison) besteht ein höheres Risiko.
 

Deshalb gilt gerade für diese Risikogruppen:

Neben den allgemeinen Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten zu Erkrankten) sind die Maßnahmen der Kontaktreduktion unbedingt einzuhalten.
Wichtig ist auch eine aktive Information über das Krankheitsbild, die bei der frühzeitigen Selbsterkennung von Symptomen helfen kann.

Beachten Sie bitte die zentrale Informationsseite des Landratsamtes zum Coronavirus.

Labor

Infektionsschutz, Hygiene und Umweltmedizin

 Aufgaben/Dienstleistungen in Sachgebiet 62Ausführliche Informationen finden Sie im Verzeichnis der Serviceleistungen sowie dieser Liste. Um die hier angeführten Bereiche kümmert sich das Sachgebiet 62: Badeseen und Weiher, EU-Badestellen: WasserqualitätBeratung zu InfektionskrankheitenCoronavirus;  …mehr
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  • Stand: 13.11.2021 06:54

Download Plakat mit allgemeinen Hinweisen zu Hygienetipps

Das Plakat zeigt allgemeinen Hinweisen zur Hygienen. Abstand halten von Menschen mit Husten, Schnupfen, Fieber in die Armbeuge oder eine Taschentuch husten, Taschentuch anschließend entsorgen Hände vom Gesicht fern halten regelmäßig und lange - mindestens 20 Sekunden - Hände gründlich mit Seife waschen

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