Konzeptentwicklung in mehreren Schritten

Integriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts will der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen seine klimaschutzpolitischen Aktivitäten gemeinsam mit seinen Gemeinden verbessern und damit seiner Rolle als Vorbild und zentraler Impulsgeber für die Entwicklung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in der Region nachkommen. Gesamtziel des Integrierten Klimaschutzkonzepts ist die Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen im Landkreis.

Frontseite IKSK

Im Zeitraum vom 01.10.2012 bis 30.09.2013 wurde von der Firma B.A.U.M. Consult GmbH aus München ein "Klimaschutzkonzept für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen und seine Gemeinden" erstellt.

Mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts will der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen seine klimaschutzpolitischen Aktivitäten gemeinsam mit seinen Gemeinden verbessern und damit seiner Rolle als Vorbild und zentraler Impulsgeber für die Entwicklung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in der Region nachkommen. Gesamtziel des Integrierten Klimaschutzkonzepts ist die Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen im Landkreis. Darüber hinaus soll die Energieversorgung des Landkreises gemäß Kreistagsbeschluss bis zum Jahr 2035 auf erneuerbare Energieträger umgestellt sein. Hierfür sollen neben den bereits ergriffenen Maßnahmen weitere Handlungspotenziale erschlossen werden. Zudem soll das Konzept Aufschluss über die regionalen Wertschöpfungspotenziale beim Umstieg auf regenerative Energiequellen geben und einen detaillierten, realistischen Maßnahmenkatalog zur Umsetzung beinhalten.

Der Landkreis und seinen Gemeinden bauen darauf, dass sie als Vorbilder mit entsprechender Motivation, Information und Einbeziehung seiner Bürgerinnen und Bürger ein eigenes Engagement der Menschen im Landkreis auslösen.

„Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages“.
Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 03KS3188 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

drucken nach oben