Infos zur Unterrichtsform und Quarantänesituation an Schulen und Kindertagesstätten

Derzeit liegt der Inzidenzwert unter 50, es gelten nun folgende Regelungen:

Ab 7. Juni findet in allen Schularten und allen Jahrgangsstufen Präsenzunterricht (d.h. ohne Mindestabstand) statt. Dies gilt auch für die Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE). Weiterhin wird an Schulen zweimal wöchentlich getestet. Schülerinnen und Schüler müssen im gesamten Schulgelände, einschließlich der Unterrichtsräume, in den Jahrgangstufen 1 - 4 eine Mund-Nasen-Bedeckung ("Community-Maske ist aussreichend) und ab der 5. Klasse eine medizinische Gesichtsmaske ("OP-Maske") tragen.

Für Kinder in den Schulvorbereitenden Einrichtungen wird noch eine Testmöglichkeit parallel zu den Kindertagesstätten und den Heilpädagogischen Tagesstätten eingeführt werden.

FAQ-Liste des Kultusministeriums:
https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7047/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html

Alle Schulen haben gemäß der geltenden Regelungen Hygienekonzepte entwickelt. Sie wurden an die jeweilige Situation der Schule angepasst. Bitte informieren Sie sich daher bei Fragen direkt bei Ihrer Schule.


Kindertageseinrichtungen
:

  • ab 29.05.2021 können die Einrichtungen öffnen

 

In welchen Schulen oder Kindertagesstätten sind Klassen/Gruppen in Quarantäne?
Einrichtung

So ist der Stand (28.05.2021)

Schulen  
  keine Einträge
   
Kindertageseinrichtungen
 
  keine Einträge

 

Hinweis zur Übersicht

Die Liste wird täglich von Montag bis Freitag gepflegt. Sollte durch ein Bekanntwerden eines Indexfalles am Wochenende eine Einrichtung betroffen sein, wird die Liste am Montagmorgen umgehend aktualisiert.

In der Übersicht werden die neu betroffene Klassenstufen oder Gruppen an Schulen und Kindertageseinrichtungen aufgelistet. Nach drei Tagen werden sie wieder von der Liste entfernt.

 

Was passiert bei einem positiven Fall an einer Schule oder in einer Kindertagesstätte?

Das Gesundheitsamt ermittelt unmittelbar nach Bekanntwerden des Indexfalles die Kontakte.
Die Einrichtung wie auch das Gesundheitsamt informieren die Betroffenen über das weitere Prozedere. Die Einstufung als Kontaktpersonen ist Aufgabe des Gesundheitsamtes.

Wer von einer Infektion einer Person erfährt, mit der man bis zwei Tage vor deren Testung Kontakt hatte, wird darum gebeten, sich in Quarantäne zu begeben.

Für Personen, die nicht als enge Kontaktpersonen in Frage kommen, geht der Betrieb unter den geltenden Rahmenbedingungen weiter. Das Gesundheitsamt informiert diese Personen nicht, um die vorhandenen Ressourcen gezielt für die Kontaktermittlung einsetzen zu können.

 

Informationen zur Quarantäne einer Kontaktperson

Auskünfte zur Dauer der Quarantäne werden nicht erteilt, da diese von Fall zu Fall variieren kann.

Falls eine Schülerin oder ein Schüler als enge Kontaktperson eingestuft wird, muss sie oder er sich - wie jeder andere, auf den das zutrifft - sofort nach Mitteilung des Gesundheitsamtes in Quarantäne begeben. Enge Kontaktpersonen müssen mindestens 14 Tage lang in Quarantäne. Nach 14 Tagen ist zudem ein negatives Testergebnis notwendig. Es ist nicht mehr möglich, die häusliche Quarantäne mit einem negativen Test auf zehn Tage zu verkürzen. Es genügt im Fall eines negativen Testergebnisses, den entsprechenden Nachweis der Schule vorzulegen.

Wichtig ist:
Für den Indexfall kann weiterhin nur das Gesundheitsamt die Isolation aufheben.