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Wohnberechtigungsschein für Sozialwohnung

Sachgebiet 23 "Wohnunsangelegenheiten"

Ihr Ansprechpartner/in

Zi.Nr. / Telefon / Fax

E-Mail

Martina Bauer

Zi.-Nr. 2.128 / 1. OG
Tel.: 08041 / 505 - 218
Fax: 08041 / 505 - 137

wohnungsbindung@lra-toelz.de

Klaffenbacher Nathalie

Zi.-Nr. 2.128 / 1. OG
Tel.: 08041 / 505 - 384
Fax: 08041 / 505 - 137

wohnungsbindung@lra-toelz.de

Anträge auf Vormerkung und Wohnberechtigungsscheine werden bei der jeweiligen Wohnsitzgemeinde per Formblatt beantragt. Die Anträge sind bei den Gemeinden erhältlich.

Weitere Informationen und die Antragsformblätter zum Ausfüllen mit Erläuterungen, sowie die Verdienstbescheinigung erhalten Sie unter folgender Adresse:

www.wohnen.bayern.de

Sozialwohnungen werden im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen nur zum Teil von den Eigentümern aufgrund eines allgemeinen oder gezielten Wohnberechtigungsscheins belegt. Für folgende Städte und Gemeinden wird dies über ein Vorschlags- und Benennungsverfahren durch die Kreisverwaltungsbehörde ausgeführt:

  • Bad Tölz
  • Bad Heilbrunn
  • Greiling
  • Icking
  • Wolfratshausen

Für den Bezug der sonstigen geförderten Wohnungen wird - ebenfalls zu beantragen über die Wohnsitzgemeinde - ein Wohnberechtigungsschein nach § 88 II. Wohnungsbaugesetz (II. WoBauG) erteilt. Die derzeit gültigen Einkommensgrenzen und vorgegebenen Wohnungsgrößen betragen für Sozialwohnungen:

Anzahl Personen

Einpersonenhaushalt
Zweipersonenhaushalt
Dreipersonenhaushalt
Vierpersonenhaushalt
Fünfpersonenhaushalt

Betrag in Euro

14.000,--
22.000,--
26.000,--
30.000,--
34.000,--

Wohnfläche / Wohnräume

50 qm / 2 Wohnräume
65 qm / 3 Wohnräume
75 qm / 3 Wohnräume
90 qm / 4 Wohnräume
105 qm / 5 Wohnräume

Für jede weitere zum Haushalt rechnende Person erhöht sich die Einkommensgrenze um 4.000 Euro; die Wohnfläche um 15 qm oder 1 Wohnraum mehr. Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass größere Wohnungen als 4 Zimmer nur sehr selten im Landkreis vorhanden sind.

Sind zum Haushalt rechnende Personen Kinder im Sinne des § 32 Abs. 1 bis 5 des Einkommensteuergesetzes, erhöht sich die Einkommensgrenze für jedes Kind um weitere 1.000 Euro.

Die Einkommensgrenzen für die sonstigen geförderten Wohnungen richten sich nach den jeweiligen Darlehensbedingungen. Hier ist die Überschreitung der vorstehend genannten Grenzen um 10, 30, 40 oder 60 % möglich.

Im Rahmen der Wohnungsbindung werden auch aus gegebenem Anlass und turnusmäßig Belegungen überprüft und evtl. Maßnahmen (Erlaubnisse, Kündigungs- oder Räumungsanordnungen bis hin zu Geldleistungen usw.) eingeleitet.

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