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Hinweise zur Barrierefreiheit

Moderne Webseiten, wie die Seiten des Landratsamtes Bad Tölz-Wolfratshausen, stellen den Besuchern vierstellige Seitenzahlen an Informationen und Dokumenten zur Verfügung, die zudem teilweise täglich von den Mitarbeitern des Amtes aktualisiert werden. Dabei kommen Redaktionssysteme und Datenbanken zum Einsatz, welche die Webseiten erst bei Aufruf durch einen Internet-Besucher automatisch erzeugen.

Nicht jeder Besucher ist ein Durchschnitts-Surfer, auch Menschen mit Sinnes- und Körper- behinderungen haben Zugang zum Internet. Spezielle Displays, Braille-Terminals oder Sprachausgabesysteme ermöglichen es z. B. sehbehinderten Menschen, barrierefreie Webseiten zu nutzen, Spracheingabesysteme statt Mausbewegungen verschaffen Personen mit motorischen Einschränkungen Zugang zu barrierefrei gestalteten Inhalten.

Die Umsetzbarkeit einer barrierefreien Gestaltung wird beim heutigen Stand der Technik von zahlreichen Faktoren bestimmt. Dazu gehören beispielsweise Art und Umfang der darzustellenden Informationen, Häufigkeit der Aktualisierung sowie die zur Verfügung stehenden finanziellen und personellen Kapazitäten.

Im Interesse aller Bürger kommt das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen dem Wunsch nach technisch sinnvoller und finanziell machbarer Barrierefreiheit mit verschiedenen Ansätzen nach:

  • Skalierbare Darstellung: Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Menüpunkte, Texte und Bilder auf diesen Seiten in Ihrer Darstellung mithilfe der gängigen Internet-Browser vergrößerbar. Durch Drücken der Tastenkombinationen "Strg" und "+" bzw. "Strg" und "-" kann der Seiteninhalt nahezu beliebig vergrößert und verkleinert werden. Dadurch lassen sich die Seiten auch von Menschen mit einer Sehschwäche ohne teure Zusatzgeräte gut nutzen. >> mehr
  • Textbasierende Menüs: Alle Menüs sind bis auf wenige Ausnahmen als Textmenüs ausgeführt. Dadurch wird eine Ausgabe durch Sprachsysteme, Spezialdisplays und Braille-Terminals für sehbehinderte Anwender unterstützt, ferner lassen sich die Seiten durch speziell angepasste Sprachsteuerungssysteme auch von motorisch eingeschränkten Personen navigieren.
  • Bilder mit Erläuterungen: Soweit Bilder verwendet werden und es im Kontext sinnvoll ist, sind alle verwendeten Bilder mit kurzen erläuternden Texten versehen. Dies unterstützt in der Regel sowohl Sprachausgabesysteme, als auch Braille-Terminals.
  • Tabellenfreie Programmierung: Bei vielen Webseiten werden Tabellen zur Platzierung von Bildern und Bildelementen, Texten und Menüs verwendet. Dieser Ansatz läßt sich durch mechanische oder akustische Ausgabesysteme nur sehr eingeschränkt und zusammen- hanglos wiedergeben, eine Steuerung durch Sprachsysteme ist praktisch unmöglich. Diese leider immer noch weit verbreitete Programmiertechnik ist durch neue technische Standards (-> "CSS") technisch überholt und nicht mehr zeitgemäß.

    Auf den Seiten des Landratsamtes werden streng logisch aufgebaute Tabellen aus- schließlich für die Darstellung von Ansprechpartnern, Amtsstrukturen und Öffnungszeiten eingesetzt. Menschen mit erheblicher oder totaler Sehstörung können die durch diese Art der Programmierung formatierten Texte durch Sprachausgabesysteme oder entsprechen- de Terminals in der Regel problemlos im logisch korrekten Zusammenhang erfassen.
  • Strukturierung durch Cascading Style Sheets (CSS): Mit Ausnahme der in bestimmten Bereichen bewußt eingesetzten strukturierten Tabellen erfolgt die gesamte übrige Darstellung durch Anwendung der CSS-Technik, die hinsichtlich der Platzierung der Inhalte eine weitgehend barrierefreie Seitengestaltung ermöglicht.
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