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Hundeverordnung

Sachgebiet 71 "Tierseuchenbekämpfung, Tierschutz, Futtermittelkontrolle"

Die für Sie zuständigen Ansprechpartner finden Sie hier.

In der Tierschutz-Hundeverordnung sind Regeln formuliert, die die Mindestanforderungen für das Halten und Züchten von Hunden festschreiben. Neben den notwendigen allgemeinen Haltungsbedingungen, z. B. ausreichender Auslauf für die Tiere, länger dauernder Kontakt mit Betreuungspersonen, werden die Anforderungen für das Halten von Hunden im Freien, in Räumen und im Zwinger beschrieben.

Außerdem sind die Bedingungen genannt, unter denen ein Hund angebunden gehalten werden darf.

 

Die Anbindung muss

     

  • an einer Laufvorrichtung, die mindestens 6 m lang ist, frei gleiten können,
  • so bemessen sein, dass sie dem Hund einen seitlichen Bewegungsspielraum von mind. 5 m bietet,
  • so angebracht sein, dass der Hund ungehindert seine Schutzhütte aufsuchen, liegen und sich umdrehen kann.

In der Tierschutz-Hundeverordnung ist außerdem das Ausstellungsverbot für Hunde, bei denen Ohren oder Rute im Interesse eines bestimmten Rassestandards teilweise amputiert wurden, enthalten.

Das Veterinäramt überprüft vor Ort entsprechende Anzeigen.

Nachgewiesene Verstöße gegen die Regelungen der Verordnung werden vom Landratsamt als zuständiger Behörde geahndet.

Für weitere Auskünfte rufen Sie uns an oder  schreiben Sie uns eine e-Mail.

 

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