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Entschädigung nach dem Tierseuchengesetz

Sachgebiet 71 "Tierseuchenbekämpfung, Tierschutz, Futtermittelkontrolle" 

Die für Sie zuständigen Ansprechpartner finden Sie hier.

Ein Nutztier wird vom Staat entschädigt, wenn es wegen einer der im Tierseuchengesetz enthaltenen Seuche gefallen ist. Eine Entschädigung erhält der Tierbesitzer auch für Tiere, die auf Anordnung des Landratsamtes getötet werden müssen oder die bei einer Seuchenbekämpfungsmaßnahme verendet sind.

Derartige nach dem Tierseuchengesetz entschädigungsfähige Seuchen sind u.a. Maul- und Klauenseuche, Schweinepest, Tollwut.

Sinn der Entschädigung ist es, im Interesse einer erfolgreichen Seuchenbekämpfung die Mitarbeit des Landwirts zu fördern.

Das Veterinäramt schätzt die Tiere und legt den Zeitwert als gesundes Tier zugrunde.

Ein vom Landwirt und Veterinäramt erarbeiteter Entschädigungsantrag wird von der Tierseuchenkasse abschließend geprüft. Die je zur Hälfte vom Staat und der Tierseuchenkasse getragene Entschädigungssumme wird von der Tierseuchenkasse ausbezahlt.

Erfüllt der Tierbesitzer angeordnete Seuchenbekämpfungsmaßnahmen nicht, kann die Entschädigung gekürzt werden.

 

Nähere Informationen gibt das Veterinäramt oder finden Sie unter

Verbaucherministerium - Tierseuchengesetz

Bayerische Tierseuchenkasse

 

 

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