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Klimaschutzkonzept für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

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Andreas Ross
Wirtschaftsförderung

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Auf Beschluss des Kreistages Bad Tölz-Wolfratshausen wurde zur fachlichen Begleitung der Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes ein Fachbeirat Energie installiert, der im Auftrag des zuständigen Ausschusses für Umwelt und Infrastruktur in vier Sitzungen einen Aktionsplan erarbeitet hat. Dieser Aktionsplan wurde vom Ausschuss für Umwelt und Infrastruktur am 25.04.2016 einstimmig angenommen und die Verwaltung unter der fachlichen Leitung des Fachbeirates Energie mit der Umsetzung beauftragt.

Aktionsplan zur Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes

Im Zeitraum vom 01.10.2012 bis 30.09.2013 wurde von der Firma B.A.U.M. Consult GmbH aus München ein "Klimaschutzkonzept für den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen und seine Gemeinden" erstellt.

Mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzepts will der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen seine klimaschutzpolitischen Aktivitäten gemeinsam mit seinen Gemeinden verbessern und damit seiner Rolle als Vorbild und zentraler Impulsgeber für die Entwicklung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in der Region nachkommen. Gesamtziel des Integrierten Klimaschutzkonzepts ist die Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen im Landkreis. Darüber hinaus soll die Energieversorgung des Landkreises gemäß Kreistagsbeschluss bis zum Jahr 2035 auf erneuerbare Energieträger umgestellt sein. Hierfür sollen neben den bereits ergriffenen Maßnahmen weitere Handlungspotenziale erschlossen werden. Zudem soll das Konzept Aufschluss über die regionalen Wertschöpfungspotenziale beim Umstieg auf regenerative Energiequellen geben und einen detaillierten, realistischen Maßnahmenkatalog zur Umsetzung beinhalten.

Der Landkreis und seinen Gemeinden bauen darauf, dass sie als Vorbilder mit entsprechender Motivation, Information und Einbeziehung seiner Bürgerinnen und Bürger ein eigenes Engagement der Menschen im Landkreis auslösen.

„Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages“.
Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 03KS3188 gefördert. die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

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