Landratsamt Bad Tölz-WolfratshausenSOZIALWEGWEISERLEITPORTALARCHIVPORTAL
  • header_01
  • header_02
  • header_03
  • header_04
  • header_05
  • header_06
  • header_07
  • header_08
  • header_09
  • header_10
  • header_11
  • header_12

Informationen zur Gelbfieberimpfung

Sachgebiet 6 „Humanmedizin"

Anmeldung unter

Zi.-Nr. 1.177 / EG
Tel.: 08041 / 505 - 483
Fax: 08041 / 505 - 132

g-amt@lra-toelz.de

Ihr Ansprechpartner/in

Zi.Nr. / Telefon / Fax

E-Mail

Dr. Stephan Gebrande
Leiter Abteilung 6

Zi.-Nr. 1.176 / EG
Tel.: 08041 / 505 - 403

stephan.gebrande@lra-toelz.de


Gelbfieber ist eine akut lebensbedrohende Infektionskrankheit, die in einigen Tropengebieten von bestimmten Mücken übertragen wird. Erreger des Gelbfiebers ist das Gelbfiebervirus.

 

Die gut wirksame und von Gesunden im allgemeinen gut vertragene Gelbfieber-Impfung erfolgt mit einem sogenannten „Lebend-Virusimpfstoff“ d.h. eine kleine Menge abgeschwächter, aber vermehrungsfähiger Gelbfieber-Impfstoffviren wird unter die Haut des Oberarmes gespritzt. In den ersten 2-7 Tagen danach kommt es in Ihrem Körper zu einer Vermehrung der Impfstoffviren. Dadurch wird das gesunde Immun- oder Abwehrsystem zur Bildung von Abwehrstoffen angeregt. 10 Tage nach der Erstimpfung sind Sie mindestens 10 Jahre gegen Gelbfieber geschützt.

 

Impfablauf:

Während der ersten 2-7 Tage nach der Gelbfieber-Impfung können bei ca. 5-10 % der Geimpften kurzfristig leichte Krankheitserscheinungen wie bei einer beginnenden Erkältung auftreten (z.B. Abgeschlagenheit, leichte Temperaturerhöhungen, Kopf-und Gliederschmerzen).

 

An der Einstichstelle kann es eine leichte Rötung geben. Bei anderen Krankheits-erscheinungen, die ja auch unabhängig von der Impfung auftreten können, möglichst einen Arzt befragen. Nach der Gelbfieber-Impfung eine Woche lang Sonnenbäder (Solarium) oder andere außergewöhnlich starken körperlichen Anstrengungen (z.B. Operationen, Leistungssport, Sauna) meiden und keine großen Mengen Alkohol trinken!

 

Bis 4 Wochen nach der Impfung kein Blut spenden!

 

Über notwendige Zeitabstände zu weiteren Schutzimpfungen lassen Sie sich bitte vom Arzt beraten.

Zurück zur vorherigen Seite