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Kopflausbefall

Die entsprechenden Ansprechpartner finden Sie hier...

Kopflausbefall ist lästig und unappetitlich, Bei engen Kontakt ist die Gefahr einer Weiterverbreitung groß (Überwandern der Läuse von Kopf zu Kopf). Eine Weiterverbreitung ist aber auch über verlauste, nebeneinander hängende Kleidungsstücke, gemeinsam benutzte Kopfunterlagen, Decken, Kämme, Spieltiere und dergleichen möglich.

Auch Ihr Kind kann davon befallen werden!

Wenn Sie bei Ihrem Kind auch nur eine Laus oder Nisse finden, sollten Sie mit ihm einen Arzt aufsuchen. Die Behandlung sollte sofort durchgeführt werden. Sie ist einfach, ungefährlich, schnell und anhaltend wirksam.

Weitere Familienangehörige sollten untersucht und ggf. behandelt werden.


Kamm und Bürste sollen gründlich gereinigt werden. Mützen, sonstige Bekleidung und Bettwäsche sollen gewaschen werden. Dazu sind die Böden und Polstermöbel mit einem Staubsauger gründlich von losen Haaren zu reinigen.

Besuchsverbot!

Nach § 34 des Infektionsschutzgesetzes dürfen Kinder, die von Kopfläusen befallen sind, die Schule bzw. den Kindergarten nicht besuchen bis eine Weiterverbreitung der Verlausung nicht mehr zu befürchten ist.
Dies ist in der Regel nach einer korrekt durchgeführten Behandlung der Fall.

Weitere Informationen bietet die Deutsche Pediculosis Gesellschaft unter: www.pediculosis-gesellschaft.de
 

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